Qualität, Vertrauen & Governance

Vertrauen im Code durchgesetzt, nicht in Prompts.

Markensicherheit ist keine hoffnungsvolle Anweisung an ein Modell. Deterministische Schranken, die jedes Asset passieren muss – und ein Protokoll des Warum.

Deterministische PrüfungenAuf Ihren Fakten basierendWCAG-geprüftManifest pro LaufZero Custody
Markensicherheit

Ein Vision-Gate mit Begründung

Verbotene Begriffe, absolute Aussagen, fehlende Disclaimer — zuerst erkannt.

Jeder Befund trägt Schweregrad und Begründung — nichts wird stillschweigend umgeschrieben.

✓ pass
Quellenverankerung

Jede Zahl ist auf eine Quelle zurückführbar

Jede Statistik wird gegen die von Ihnen bereitgestellten Fakten und KPIs geprüft.

Nicht verifizierte Zahlen werden im Protokoll markiert, nie stillschweigend übernommen.

⚑ flagged

nicht verifizierte Angabe – markiert und annotiert, zur menschlichen Prüfung zurückgehalten

Qualitätsbewertung

Drei Gutachter, die das Beste belegen

Drei unabhängige Prüfer bewerten jedes Asset nach demselben Raster.

Bewertungen je Modell und Job erfasst — Routing aus Ergebnissen belegt.

✓ pass
Lesbarkeit

Barrierefreiheit zuerst geprüft – kostenlos

Echter WCAG-Kontrast, leere Renders, richtlinienwidriger Text — zuerst erkannt.

Am echten Render geprüft — Fließtext auf 7:1, Akzente auf 4,5:1.

✓ pass
Prüfpfad

Nachvollziehbar und reproduzierbar

Jeder Lauf erzeugt ein Manifest, damit Assets pixelidentisch neu gerendert werden.

Ein abgelehnter Lauf setzt am Checkpoint fort — nicht von vorn.

✓ pass
Das Governance-LedgerGleiche Spec · gleiche Pixel · jeder Lauf

Das Gate, live

Ein Entwurf, Zeile für Zeile geprüft.

Jede Aussage gegen Ihre Fakten geprüft, mit einer umsetzbaren Begründung markiert. Der Lauf wartet, bis Sie entscheiden.

Verteidigung in der Tiefe

Jede Schicht hinterlässt ein Protokoll.

Einfache Kerneldeterministisch · läuft zuerstCopy-Kritikbewertet vor AuslieferungPrüfpanelein Raster · parallelVision-GateUrteil + BegründungVeröffentlicht & protokolliertManifest geschriebenmenschliche Freigabe
Fünf Schichten, eine AchseEin Mensch hält das letzte Gate

Einfache Kernel

Unschärfe, leere Felder, schwacher Kontrast, richtlinienwidriger Text — kein Modellaufruf nötig.

Copy-Kritik

Abdeckung, Quellen, CTA und Länge — deterministisch bewertet.

Prüfpanel

Drei Prüfer, ein Raster. Eine begrenzte Schleife rendert neu und bewertet erneut.

Vision-Gate

Jedes Visual erfüllt einen redaktionellen Standard. Ein Veröffentlichungsurteil mit Begründung.

Veröffentlicht & protokolliert

Jeder Befund im Prüfpfad erfasst. Jedes Asset belegt sich später selbst.

Häufige Fragen

Gefragt und beantwortet.

Was bedeutet „Markensicherheit in Code erzwungen" konkret?
Markensicherheit läuft als deterministische Gates zwischen Generierung und Veröffentlichung – ein Prompt kann ignoriert werden, ein Gate nicht. Gesperrte Begriffe, ungeprüfte Absolutaussagen und fehlende Disclaimer werden mit einem Schweregrad markiert; ein Mensch trifft die endgültige Entscheidung.
Wie verhindert die Content-Governance erfundene Statistiken?
Jede Statistik, jede Prozentzahl und jede mehrstellige Zahl wird gegen Ihre Fakten geprüft; nicht belegte Angaben werden im Audit-Trail markiert – nie stillschweigend übernommen. Blogs erfordern Quellenangaben, Social-Posts nicht; die Lokalisierung bewahrt jede Zahl.
Woran erkennt man, dass der Output tatsächlich hochwertig ist?
Drei unabhängige Modelle bewerten jedes Artefakt anhand identischer Rubriken; liegt die Bewertung unter dem Zielwert, rendert und bewertet eine begrenzte Schleife neu. Copy und Visuals durchlaufen zudem einen deterministischen Critic und ein Vision-Gate – ein Veröffentlichungsurteil, mit Begründung.
Welches Modell verwendet Cohenta, und wie wird es ausgewählt?
Judge-Scores werden pro Modell und Aufgabe erfasst; Design-, Copy-, Recherche- und Deck-Arbeit wird dann an das jeweils leistungsstärkste Modell geroutet – nachgewiesen, nicht voreingestellt. Das Modell-Inventar wird live abgefragt, sodass der Router nie ein veraltetes Modell aufruft.
Kann ich eigene gesperrte Begriffe und Disclaimer konfigurieren?
Ja – Tonalität, Listen gesperrter Begriffe und Disclaimer werden einmalig festgelegt und gelten für jede Pipeline und Modalität; jeder Treffer wird zur Prüfung markiert. Eine optionale Reasoning-Ebene ergänzt Ton- und regulatorisches Risiko-Scoring; die Konfiguration verbleibt in Ihrer Umgebung.
Wie wird Barrierefreiheit geprüft, bevor etwas veröffentlicht wird?
Günstige Kernel erkennen Unschärfe, leere Renders, monochromen Brei und richtlinienwidrigen Text vor jedem Modell-Aufruf. Kontrast wird anhand echter WCAG-Mathematik am Render geprüft – Fließtext AAA bei 7:1, Akzente AA bei 4,5:1 – und OCR prüft jedes Bild gegen seine Textrichtlinie.
Was passiert, wenn eine Governance-Komponente ausfällt oder offline ist?
Fail-safe by design: Ein fehlender Checker liefert leere Annotationen, fehlende Judges vervollständigen das Panel, ein nicht erreichbarer Store fällt auf Datei-Logs, dann auf Speicher zurück. Die Abdeckung verringert sich, aber der Output fällt nie auf null und Copy wird nie blockiert.
Wie wird KI-Content auditierbar und verteidigbar gemacht?
Jeder Lauf erzeugt ein Manifest – Ziel, Kanal, Spec- und Kontext-Hashes, modalitätsspezifische Herkunft – gespeichert auf Ihrer Festplatte, nie auf der von Cohenta. HTML/CSS-Assets rendern aus derselben Spec pixelidentisch neu und belegen, wer was warum generiert hat.
Kann Cohenta eigenständig etwas veröffentlichen?
Nein – der Lauf pausiert am Gate, übersteht Neustarts, bis Sie im Thread auf „Genehmigen" oder „Änderungen anfordern" drücken. Die Genehmigung ist ein Klick, nie eine Schlussfolgerung; die Veröffentlichung erfordert eine separate, explizite Bestätigung, und Ad-Creatives landen stets pausiert.

Nächster Schritt

Governance, die Sie vertreten können

Starten Sie mit einem Brief. Verfolgen Sie jeden Claim bis zu seiner Quelle.

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